Institut für integrale Gesprächs- und Focusingtherapie

igf Berlin + Leitung

igf Berlin

Institut für integrale Gesprächs- und Focusingtherapie
Oliver Kreim
16567 Mühlenbecker Land / OT Mühlenbeck – Summt
Waldstr. 11

Telefon: 033056 / 28 50 46
Mobil: 0151 / 15 14 66 96
E-Mail: info@focusing-igf.de und oliver.kreim@focusing-igf.de

An das igf – Berlin ist meine Praxis für Focusing n.d. Heilpraktikergesetz angeschlossen: www.praxis-focusing.de

Leitung

Oliver Kreim
Nach vielen Jahren Arbeit in der Altenpflege legte ich 1994 in München die Heilpraktikerprüfung ab. Da mir ein ganzheitlicher Ansatz wichtig war, praktizierte ich anfangs ausschließlich klassisch ho­möopathisch. Seit 2000 personzentrierte Weiterbildungen, die dann immer mehr meine Arbeit in der Praxis beeinflusste. Heute bestimmt vor allem Focusing und eine auf Präsenz und Spiritualität ausgerichtetes Haltung mein Sein in der Begegnung mit KlientInnen.

Den Menschen da abholen wo er ist, ihn freundlich annehmend wertzuschätzen und ihm Raum für seine eigenen Wahrnehmungen, seine eigenen Erfahrungen zu geben, bestimmte immer mehr mein Sein.

Diese Prinzipien konnte ich als Therapeut sowie als Dozent an Heilpraktikerschulen (Psychotherapie – Ausbildung) und in der Weiter­bildung für gerontopsychiatrische Fachkräfte leben und weitergeben. Als Gesprächs- und Focusingtherapeut (igf) und als Ausbilder am igf lehrt mich Focusing immer wieder, freundlich und achtsam auf das, was in jedem Menschen leben will, zu vertrauen. Nicht Aktionismus ist entscheidend, sondern absichtslose Aufmerksamkeit für das, was ist – denn in jedem „Sein“ ist immer ein „Werden“ enthalten.

Mir ist eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Therapieformen in Praxis und Theorie sowie philosophischen Richtungen und gesellschaftsrelevanten Themen enorm wichtig geworden auf diesem Weg vom „Sein“ zum „Werden“. Da der Kopf rund ist, kann das Denken die Richtung wechseln. Da der Kopf mit unserem Körper verbunden ist, ist ein spürendes Reflektieren möglich und nötig. So wie der Kopf mit unserem Körper verbunden ist, sind wir mit unserer Umwelt verbunden, weshalb mir nicht nur innerpsychische, sondern mehr und mehr wieder philosophisch, gesellschaftsrelevante Aspekte für ein gelingendes Leben ins Bewusstsein geraten, was ja auch am igf durch den integralen Ansatz lebendig verwirklicht wird. Seit 2015 höre ich Vorlesungen von C.C. Schroeder zur „Kritischen Theorie“ der Frankfurter Schule und zu „Phänomenologische Ontologie des Subjekts“ sowie zur „Phänomenologie der Intersubjektivität“ von Jean-Paul Sartre, um mein eigenes Denken immer wieder zu schulen. Das Thema „Entwicklungs und Schocktrauma“ welches mich seit vielen Jahren begleitet, mit dem  ich mich seit vielen Jahren auseinandersetzte, möchte ich hier noch erwähnen, da es auch in meiner Praxis einen breiten Raum einnimmt und mir ein  focusingorientierter Umgang damit so wertvoll und hilfreich geworden ist.

Aus diesem Wirken und nun dreißig Jahren Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Demenz ist nach und nach auch das „Prätherapeutische Focusing (PTF)“ entstanden, eine Methode, welche vor allem in der Begleitung von Menschen mit einer sogenannten Demenz oder anderen Kontaktstörungen hilfreich ist.

Seit 2015 leite ich die ersten PTF Schulungen im Ausland, in einem Demenz-Kompetenzzentrum in der Schweiz.

Merken

Merken